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Tipps zum Schutz vor UV-Strahlung
Die Haut sollte langsam an längere Sonnenbestrahlung gewöhnt werden. Wenn möglich sind die Mittagsstunden zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten zu verbringen.
Die Anzahl von intensiven Bestrahlungen der Haut soll etwa 50 pro Jahr nicht überschreiten. Sonnenbrand ist stets zu vermeiden.
Babies und Kleinkinder sind besonders gut vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Die UV-Dosis, die man in den ersten Lebensjahren erhält, ist ein bestimmender Faktor bei der Entstehung von Hauttumoren.
Der beste Sonnenschutz sind geeignete Kleidung, Hut und Sonnenbrille. Unbedeckte Körperpartien sind mit Sonnenschutzmitteln einzureiben. Für empfindliche und nicht lichtgewöhnte Haut wird mindestens Lichtschutzfaktor 15 empfohlen. Für Kleinkinder mindestens Lichtschutzfaktor 30.
Sonnenschutzmittel sollen sowohl im UVA- als auch im UVB-Bereich schützen. Achten Sie auf das UVA-Label.
Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne blicken!
Wer Medikamente einnimmt, sollte vor dem Sonnenbaden den behandelnden Arzt befragen. Bestimmte Arzneimittel erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut oder lösen lichtbedingte Allergien aus.
Kosmetika, Deodorants und Parfüms sollten beim Sonnenbaden möglichst nicht verwendet werden. Es besteht die Gefahr bleibender Pigmentierung.
Sonnenbrand Ein leichter Sonnenbrand benötigt keine spezielle Pflege. Kühle Kompressen senken die Hauttemperatur und können ebenso angenehme wie Après-Soleil-Produkte sein. Bei schmerzhaftem Sonnenbrand und bei Blasenbildung sollten Sie einen Arzt konsultieren. Gehen Sie erst wieder an die Sonne, wenn sich Ihre Haut vollständig regeneriert hat.
SonnenallergienDie ''Sonnenallergie'' ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen. Sie kann durch Sonnenlicht allein oder durch die UV-Bestrahlung in Verbindung mit andern Substanzen hervorgerufen werden, z.B. durch chemische Stoffe in Kosmetika, Crèmes, Parfüms aber auch durch Pflanzen, die mit der Haut in Berührung kommen.
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